Natürlich kann die Hornisgrinde nicht mit den großen Skigebieten im Hochgebirge  mithalten - dafür gibts beim ASCK die Clubwochen, Nichtsdestotrotz gibt es auch im Nordschwarzwald viele Gelegenheiten Skisport zu betreiben.

150 Meter unterhalb der Hütte endet der zu den Liftbetrieben Unterstmatt gehörende Ochsenstall-Lift, ein kleiner aber feiner Skilift, da sein Hang recht anspruchsvoll ist. Wegen des starken Gefälles und hügeligen Bodens ist er aber nur bei ausreichender Schneelage (und dann auch meist nur am Wochenende) Betrieb. Seitlich vom Liftausstieg geht die Familienabfahrt ab, die auch besonders gut zum Rodeln geeignet ist.

Der nächste Lift ist dann in Unterstmatt , am gleichen Ort beginnt der der Skilift Hochkopf. Weiter weg, in Richtung Baden-Baden entlang der Schwarzwaldhochstraße gibt es noch den Skilift Hundseck und den Mehliskopf.

In Richtung Freudenstadt gibt es den Skilift Seibelseckle und den Skilift Ruhestein. Mit den großen Skigebieten in den Alpen ist die Schwarzwaldhochstraße zwar nicht zu vergleichen, dafür sind die Abfahrten zu kurz. Die Lifte sind jedoch alle (bis auf den Ochsenstall) mit Flutlichtanlagen ausgerüstet. So kann man Abends noch nach der Uni ein paar Stunden Skifahren kann. Alle diese Lifte haben unterschiedliche Betreiber, die auch immer ihre eigenen Karten verkaufen und den Wechsel zwischen den Liften etwas erschweren. Seit der Wintersaison 2011/2012 gibt es aber immerhin eine gemeinsame Tageskarte. Die meisten Liftbetreiber an der B500 (Mehliskopf, Hundseck, Unterstmatt, Seibeblseckle) helfen der Natur mit Beschneiungsanlagen etwas nach. Von Schneesicherheit im Nordschwarzwald zu sprechen ist zwar etwas übertrieben, aber die Schneesituation wurde damit deutlich verbessert.